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Die Trommeln verkünden:

"Es ist etwas im Busch ..."

Es ist etwas im Busch
Es ist etwas im Busch

Fairtrade-Smiley der Gemeinde Aidlingen

Fair-Trade Smiley der Gemeinde Aidlingen
Fair-Trade Smiley der Gemeinde Aidlingen

Fairtrade-Neuigkeiten in Aidlingen
Hier werden die Neuigkeiten zum Thema Fairtrade gezeigt.

Lernen im Vorbeigehen

Ernährung geht uns alle an

Wissenswertes zum Thema Ernährung auf dem Weg ins Aidlinger Rathaus, mit orangen Stickern auf dem Fußweg. 
Die Ernährung prägt den Alltag jedes einzelnen Menschen. Doch unser Konsumverhalten in Bezug auf Lebensmittel hat nicht nur weitreichende Auswirkungen auf unser eigenes Wohlbefinden, sondern betrifft ebenso unsere Umwelt und das Wohlbefinden anderer Menschen – auch in weit entfernten Regionen.
Unter dem Motto „Ernährung geht uns alle an“ laden die Bodensticker in einer erlaufbaren Ausstellung“ daher ein, sich mit dem Fairen Handel von Lebensmitteln zu beschäftigen und sie geben den PassantInnen Tipps für das eigene Handeln.
Die Aktion stellt eine Kooperation der Esslinger Organisation "forum für internationale entwicklung + planung" (finep) mit der Gemeinde Aidlingen dar. Sie ist Teil des Projekts „So fern, so nah“, das spannende Lernelemente im ländlichen Raum schafft.
Weitere Informationen gibt es online unter meinessen.finep.org
Finanziert wird das Projekt durch Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, mit Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes durch Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst sowie aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg über die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ).

Siegerehrung beim Fairtrade-Schulwettbewerb „Fair is School“

Die stolzen Sieger des Wettbewerbs
Die stolzen Sieger des Wettbewerbs

Bereits zum 2. Mal hat die Fairtrade-Gemeinde Aidlingen den Wettbewerb „Fair is School“ durchgeführt. Unter der Schirmherrschaft des Parlamentarischen Staatssekretärs Hans-Joachim Fuchtel MdB wurde der Wettbewerb in diesem Schuljahr unter allen staatlich anerkannten Schulen in den Landkreisen Böblingen und Calw ausgeschrieben.

Im Rahmen einer feierlichen Siegerehrung konnten nun im Deufringer Schlosskeller die Preisträger des Fairtrade-Schulwettbewerbs ausgezeichnet und geehrt werden. Die Preisträger waren zuvor von einer Jury, bestehend aus Bürgermeister Fauth, Gisela Grammerstorff, Oliver Horn sowie den Schulrätinnen Claudia Ostertag (Staatliches Schulamt Böblingen) und Christa Haindl (Staatliches Schulamt Pforzheim) ermittelt worden.

Bei der Siegerehrung stand in diesem Schuljahr das Max-Planck-Gymnasium Böblingen ganz oben auf dem Siegertreppchen. Nicht nur den Wanderpokal, sondern auch ein stattliches Preisgeld in Höhe von 500 Euro durften die Schülerinnen und Schüler mit nach Böblingen nehmen. Der 2. Platz ging mit einem Preisgeld in Höhe von 300 Euro an die Gemeinschaftsschule Neubulach und der 3. Preis, verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 200 Euro durfte die Friedrich-Schiller-Realschule in Empfang nehmen.

Das Aidlinger Engagement für faire kommunale Beschaffungen - Aktion "Deutschland Fairgleicht"

In Deutschland sollen etwaige Fairness-Lücken, im kommunalen Beschaffungswesen konsequent geschlossen werden. Güter, die wir beschaffen und nutzen sollen unter der Einhaltung sozialer Mindeststandards hergestellt sein. Die Kampagne „Deutschland Fairgleicht“ macht auf die Möglichkeiten und das Potential in Kommunen aufmerksam und zeigt Informations- und Beratungsangebote auf. Drei Vorreiterkommunen geben Einblick in ihre Aktivitäten zur Fairen Beschaffung. Ein Film zeigt, was Bremen, Aidlingen und Dortmund schon alles geleistet haben:

 

https://skew.engagement-global.de/kampagne-deutschland-fairgleicht.html

2. Schulwettbewerb "Fair is School"

Plakat
Plakat

Nach der erfolgreichen Premiere im Schuljahr 2014/15 sind die Schülerinnen und Schüler aller staatlich anerkannten Schulen in den Landkreisen Böblingen und Calw aufgerufen, kreative Projekte zum "fairen Thema" einzureichen. Den Siegern des Wettbewerbes winken attraktive Geldpreis und ein Wanderpokal. Die Schirmherrschaft für die 2. Auflage des Fairtrade-Schulwettbewerbs hat Hans-Joachim Fuchtel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung übernommen.

Von der Fairtrade-Kommune zur Angenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Fair-Treff, Kreiszeitung Böblinger Bote, Weigert
Fair-Treff, Kreiszeitung Böblinger Bote, Weigert

Am 19.07.2016 fand auf Initiative der Gemeine Aidlingen im Schloss Deufingen das 1. Vernetzungstreffen der Fairtrade Kommunen im Landkreis Böblingen statt.

Rund 50 TeilnehmerInnen disktierten an Thementischen und tauschten sich über die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) aus.

Die Inhalte des Treffens können Sie hier abrufen:
Von der Fairtrade-Kommune zur Angenda 2030 für nachhaltige Entwicklung
Die Bedeutung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und ihre Umsetzung auf kommunaler Ebene
Vernetzungstreffen der Fairtrade Kommunen im Landkreis Böblingen - Dokumentation

Aidlinger Dialog zur Entwicklungszusammenarbeit

Teilnehmer am Dialog
Von links: Philipp Keil, Stiftung Entwicklungszusammenarbeit Baden-Württemberg, Werner Schempp, Ministerialdirigent im Staatsministerium, Dr. Stefan Wilhelmy, Engagement Global, Hans-Joachim Fuchtel MdB, Ekkehard Fauth, Bürgermeister, Claudia Duppel, Geschäftsführerin DEAB, Günter Burger, Städtetag Baden-Württemberg

Am 1. März 2016 fand auf Initiative der Fairtrade-Gemeinde Aidlingen im Schloss Deufringen der       1. Aidlinger Dialog zur Entwicklungszusammenarbeit statt. Ziel der Veranstaltung, an der ein hochkarätiger Teilnehmerkreis aus Bund und Land von Vertretern und Experten der Entwicklungszusammenarbeit teilgenommen hat, war, vor allem kleinere und mittlere Kommunen für entwicklungspolitisches Handeln zu sensibilisieren.

Mit der „Aidlinger Erklärung“, die Bürgermeister Fauth dem Parlamentarischen Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel MdB vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung überreichte, wurde an diesem Tag in Aidlingen entwicklungspolitische Geschichte geschrieben.

 

Die Aidlinger Erklärung

Die Aidlinger Erklärung als Download.

Feinkost Mediterraneo – neuer Fairtrade-Partner

Mit dem italienischen Feinkostgeschäft Mediterraneo in der Aidlinger Bachgasse konnte im Februar 2016 ein neuer Fairtrade-Einzelhandelspartner gewonnen werden. In sein Startangebot hat Mediterraneo Bananen, Schokolade, Kaffee und Mangolikör aufgenommen.

Smiley-Verleihung
Smiley-Verleihung

Siegerehrung Fairtrade-Schulwettbewerb „FAIR IS SCHOOL“

Der Wanderpokal des Schulwettbewerbs wurde gespendet von der Sozialstiftung der Kreissparkasse Böblingen
Der Wanderpokal des Schulwettbewerbs wurde gespendet von der Sozialstiftung der Kreissparkasse Böblingen

Im Schuljahr 2014/2015 hat die Gemeinde Aidlingen den 1. Fairtrade Schulwettbewerb „FAIR IS SCHOOL“ im Landkreis Böblingen durchgeführt. Finanziert wurde der Wettbewerb aus dem Preisgeld, das die Gemeinde beim Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“ im Jahr 2013 gewonnen hatte.

Am 12. März 2015 war es so weit. Im Rahmen einer Feierstunde konnte die Siegerehrung des Schulwettbewerbs durchgeführt werden.

1. Preis   Würmtalschule Merlingen          500 Euro und Wanderpokal
              Grund- und Werkrealschule

2.  Preis   Realschule Weil der Stadt         300 Euro

3.  Preis   Stiftsgymnasium Sindelfingen   200 Euro

Den Sonderpreis, den der Schirmherr des Wettbewerbs, Landrat Roland Bernhard zur Verfügung gestellt hatte, ging an die

Astrid-Lindgren Förderschule Rutesheim  200 Euro

Der 1. Fairtrade Schulwettbewerb war ausgeschrieben unter allen 133 Schulen im Landkreis Böblingen mit einer Gesamtschülerzahl von ca. 50.000.

 

Spiegel-Artikel vom 06.10.2014: "Unfaire Geschäfte"

Der "Spiegel" berichtet in seiner Ausgabe vom 6.10.2014 über Entwicklungen im Fairen Handel, die in letzter Zeit häufiger in den Medien diskutiert werden: Mengenausgleich und physische Rückverfolgbarkeit, Kakaoprogramm, Fair-Handelsanteil bei Mischprodukten, Wirkungen des Fairen Handels im Süden. Die GEPA hat dazu bereits vielfach Stellung bezogen.
Die Stellungnahme können Sie hier lesen.

Fair – regional – lecker

Werner Großhans mit BM Fauth und Gisela Grammerstorff
Werner Großhans mit BM Fauth und Gisela Grammerstorff

Werner Großhans, Waldhornwirt, Heckengäukoch und Mitglied der örtlichen Steuerungsgruppe hat den Monat November 2014 in seiner Gaststätte zum „fair-regionalen“ Monat erklärt und hierfür eigens ein entsprechendes Menü kreiert, das ausschließlich aus regionalen und fair gehandelten Produkten zubereitet ist.

Die große Nachfrage nach dem Fairtrade-Menü im Waldhorn zeigt, fair – regional – lecker kommt an!

Wanderausstellung „fair & regional“

Wanderausstellung „fair & regional“
Wanderausstellung „fair & regional“

Als „Perle des Heckengäus“ setzt die Gemeinde Aidlingen schon seit vielen Jahren mit heimischer Produktion auf Regionalität. Am Heckengäutag, den Aidlingen alle zwei Jahre veranstaltet, wird die große Produktpalette des Heckengäus von A wie Apfelsaft bis Z wie Ziegenfleisch regelmäßig auf einem großen Bauernmarkt präsentiert. Allerdings gibt es auch Produkte wie zum Beispiel Kaffee, Tee usw. die im Heckengäu nicht hergestellt werden können und die importiert werden müssen. Bei diesen Produkten wird dann aber auf ein entsprechendes faires Sozialsiegel geachtet. Dass sich aber Regionalität und Internationalität nicht ausschließen, sondern sogar ergänzen, macht die eigens kreierte Wanderausstellung „fair & regional“, die am Heckengäutag 2014 ihre Premiere erlebte, deutlich.

„Aidlingen – fair & regional“

Unter diesem Motto steht der Heckengäutag 2014. Bereits im Vorfeld des Heckengäutags haben sich Hobbykünstler aus der Gemeinde mit diesem Thema kreativ auseinandergesetzt. In der Hobbykünstlerausstellung im Rathaus wurden diese Werke ausgestellt – Michelangelo hätte seine Freude daran gehabt…

Hobbykünstlerausstellung
Hobbykünstlerausstellung

„Fair“-Schafe zum Heckengäutag

Für den Heckengäutag wurden im Rahmen eines generationsübergreifenden Gemeinschaftsprojekts kleine Schafherden als Werbeträger für dieses Fest entwickelt. Bunt und phantasievoll von Kinderhänden gestaltet stehen die kleinen Schafherden  mit ihren Schäfern zwischenzeitlich an markanten Stellen im Gemeindegebiet und werben für den Heckengäutag.

Der Kindergarten „Kinderhaus Sonnenschein“ hat dabei das diesjährige Motto des Heckengäutags „fair & regional“ mit einer Fairtrade-Schafherde umgesetzt. Auch Landrat Roland Bernhard war von diesem Projekt so angetan, dass er beim Aufstellen der Fairtrade-Schafe sogar selbst Hand anlegte.

 

Heckengäuschafe
Heckengäuschafe

Schulwettbewerb „FAIR IS SCHOOL „

Logo: Fair is school
Logo: Fair is school

Als Fairtrade-Gemeinde hat Aidlingen am bundesweiten Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels 2013“ teilgenommen und dabei einen hervorragenden 4. Platz erreicht, der mit einem Preisgeld honoriert wurde. Mit diesem Preisgeld veranstaltet die Fairtrade-Gemeinde Aidlingen unter anderem nun den ersten Fairtrade Schulwettbewerb im Landkreis Böblingen. Insgesamt 133 Schulen mit rund 50.000 Schülerinnen und Schülern sind im Schuljahr 2013/14 aufgerufen, Projekte und kreative Ideen zum Thema „Fairer Handel“ einzureichen.

PREDA-Theater

von links: Herr Horn, Pater Shay Cullen, Bürgermeister Fauth
von links: Herr Horn, Pater Shay Cullen, Bürgermeister Fauth

Seit vierzig Jahren haben Pater Shay Cullen und die PREDA Foundation Kinder aus Gefängnissen, von Drogen und sexueller Ausbeutung befreit. Auf einer Theatertour wird mit dem Musicaldrama „Once we had a Dream“ auf die Missstände auf den Philippinen aufmerksam gemacht.

Am 31. März 2014 konnten wir die PREDA Theatergruppe für einen Auftritt im Paul-Wirth-Bürgerhaus in Dachtel gewinnen.

Die Anteilnahme in unserer Bevölkerung war riesengroß, sodass die Halle nahezu ausverkauft war. Den Einnahmenerlös aus dieser Veranstaltung haben wir einem strahlenden Pater Shay Cullen in Form eines Spendenschecks mit auf den Weg gegeben. 

Fairtrade-Gemeinde Aidlingen hat ihren Titel erneuert

Am 9. Mai 2012 wurde der Gemeinde Aidlingen als erste Gemeinde im Landkreis Böblingen und als 81. Gemeinde in der Bundesrepublik Deutschland der Titel einer Fairtrade-Town verliehen. Nach der ersten Verleihung darf eine Gemeinde zwei Jahre lang den Titel einer Fairtrade-Town tragen. Aus diesem Grund hat sich die Gemeinde  Aidlingen nun um die Titelerneuerung beworben. 

Der Aidlinger Antrag wurde von TransFair e.V. auf Herz und Nieren geprüft. Die Kampagnenleitung Fairtrade Towns konnte der Gemeinde Aidlingen nun die freudige Nachricht übermitteln, dass die Prüfung erfolgreich war und sich Aidlingen weitere vier Jahre lang mit dem Titel einer Fairtade-Town schmücken darf.

Fair-Bank

Herzlich Willkommen in der Aidlingen Fairtrade-Familie
Herzlich Willkommen in der Aidlingen Fairtrade-Familie

Als erste Bank hat die Raiffeisenbank Aidlingen eG per Selbstverpflichtung für fair gehandelte Produkte deutlich gemacht, dass sie die Fairtrade-Bewegung in Aidlingen unterstützt. Ab sofort wird in der Raiffeisenbank Aidlingen beispielsweise bei Besprechungen und Veranstaltungen nur noch fair gehandelter Kaffee nebst Gebäck aus fairem Handel gereicht. Ebenso wird die Raiffeisenbank bei Geschenken schwerpunktmäßig Produkte aus fairem Handel berücksichtigen.

Bürgermeister Fauth hieß die Raiffeisenbank Aidlingen eG als neues Mitglied in der Aidlinger Fairtrade-Familie herzlich willkommen und überreichte symbolisch den beiden Vorständen, Eberhard Keysers und Marco Bigeschi, den Aidlinger Fair-Smiley.

Sensationeller 4. Platz für Aidlingen

Als Fairtrade-Gemeinde hat sich Aidlingen in diesem Jahr erstmals am bundesweiten Wettbewerb Hauptstadt des Fairen Handels beworben.
Und damit hatte die Aidlinger Delegation bei der Siegerehrung in Bremen wahrlich nicht gerechnet: Die neun eingereichten Aidlinger Projekte hat die Jury überzeugt, sodass die Gemeinde Aidlingen sensationell den 4. Platz, der mit 15.000 Euro Preisgeld verbunden ist, gewonnen hat.

Die Sieger und ihr Preisgeld:

1. Platz: Hansestadt Rostock (30.000 Euro)
2. Platz: Stadt Neumarkt i.d. Oberpfalz und Stadt Saarbrücken (22.500 Euro)
4. Platz: Gemeinde Aidlingen (15.000 Euro)
5. Platz: Stadt Nürnberg (10.000 Euro)

Die Aidlinger Vertreter
Die Aidlinger Vertreter
Die Gewinner des Wettbewerbs
Die Gewinner des Wettbewerbs

Waldkindergarten „Waldwichtel“ auf Fairtrade-Kurs

Fairtrade-Waldkindergarten
Fairtrade-Waldkindergarten

Zwischenzeitlich gehört auch der Waldkindergarten zur Aidlinger Fairtrade-Familie. Mit der Selbstverpflichtung, zukünftig bei Veranstaltungen Kaffee und Tee nur noch aus fairem Handel auszuschenken, haben sich die Waldwichtel „ihren Fair-Smiley“ verdient, der ihnen von Bürgermeister Fauth feierlich überreicht wurde.

Aidlinger Fairtrade-Produktlinie

Was einst in einem Projekt an der Kunst AG an der Schallenberg Grundschule entwickelt wurde, konnte nun als Aidlinger Fairtrade-Produktlinie umgesetzt werden. „D’r Aidlenger Kaffee“ und D’r Aidlenger Schoklaad“ wurden nun als Aufkleber auf Kaffeebeuteln und Banderolen um Schokoladentafeln (vorwiegend die hochwertige Edelbitter- und Vollmilchsorte) der Öffentlichkeit vorgestellt. Beide Artikel waren sofort Renner für Geschenkideen und Mitbringsel aus Aidlingen.

Beschlossen wurde die Faire Produktlinie in der Lenkungsgruppe „Faires Aidlingen“.

Aidlinger Fairtrade-Produktlinie
Aidlinger Fairtrade-Produktlinie

Wettbewerb "Hauptstadt des Fairen Handels 2013"

Logo Hauptstadt des Fairen Handels 2013
Logo Hauptstadt des Fairen Handels 2013

Alle zwei Jahre wird von der „Servicestelle Kommunen in der Einen Welt“ der Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“ ausgeschrieben. Zur Teilnahme am Wettbewerb sind alle Städte und Gemeinden in Deutschland, die durch eigene Aktivitäten und innovative Maßnahmen zur Stärkung des Fairen Handels beigetragen haben, aufgerufen.

Als erste Fairtrade-Gemeinde im Landkreis Böblingen sind wir der Meinung, dass wir in Aidlingen in den letzten Jahren Großes geleistet haben und den Vergleich mit anderen Gemeinden nicht zu scheuen brauche. Mit insgesamt neun Projekten hat sich die Gemeinde Aidlingen für diesen Wettbewerb beworben. Ob die Gemeinde Aidlingen unter die Sieger bzw. die Gewinner der Sonderpreise kommt, entscheidet sich im Rahmen der Fairen Woche, im September 2013 in Bremen.

Dies und Das - Fairtrade-Partner

Herr Horn, Frau Endress, Bürgermeister Fauth
Herr Horn, Frau Endress, Bürgermeister Fauth

Die Aidlinger Fairtrade-Familie wächst und wächst....
Auch der Schreibwaren- und Geschenkartikelladen im Aidlinger Ortskern Dies und Das hat nun Fairtrade-Artikel im Regal stehen. Neben Kaffee, Wein, Gebäck und Knabbereien kann man bei Dies und Das darüber hinaus auch noch Glückwunschkarten aus Fairem Handel bekommen. Bürgermeister Fauth und Oliver Horn vom Verein fair – Eine Welt Aidlingen e.V. konnten Frau Endreß mit dem Aidlinger Fairtrade-Smiley in der Aidlinger Fairtrade-Familie willkommen heißen.

„Farbe bekennen. Gegen globale Armut.“

Junge Menschen für den Kampf gegen die weltweite Armut mobilisieren: Das war das Ziel des Plakatwettbewerbs, zu dem Heidemarie Wieczorek-Zeul im September 2003 aufgerufen hat. Designstudenten reichten daraufhin 270 qualitativ hochwertige Plakate ein. Die dreißig besten Plakate und Plakatserien hat die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) der Fairtrade-Gemeinde Aidlingen für eine Ausstellung im Rathaus zur Verfügung gestellt. Plakat "der Mond schaut zu"

Fairtrade-Gemeinde unterstützt Rallye-Team

Rallye-Team
Rallye-Team

Auf ungewöhnliche Weise macht die Fairtrade-Gemeinde Aidlingen auf sich und die Ziele des fairen Handels aufmerksam. Durch die Schlagzeile „5.000 Kilometer für ein Kamel“ wurden wir auf das Rallye-Team „Desperate ATDs“, das an der Rallye Allgäu-Orient 2013 teilnimmt, aufmerksam. Bei dieser Rallye geht es nicht darum, wer als schnellstes Team ins Ziel kommt, sondern wer am besten die gestellten Aufgaben unterwegs gelöst hat.

Die Rallye wurde in Oberstauffen im Allgäu gestartet und führte über die Türkei, Zypern, Israel und Palästina nach Jordanien. Die Rallyefahrzeuge werden dann im Ziel für einen guten Zweck versteigert. Bei der Rallye geht es zwar auch um die Herausforderungen an Fahrer und Fahrzeuge, aber gleichzeitig wird sie für soziale und karitative Zwecke und die Völkerverständigung genutzt.

Dem Sieger der Rallye winkt als Preis ein Kamel, das traditionell gleich vor Ort wieder einer armen Familie gespendet wird. Die „Fairtrade-Gemeinde“ Aidlingen unterstützt das Rallye-Team mit einem Werkzeugkoffer, der dann in Jordanien ebenfalls für einen guten Zweck gespendet wird.

Die Vereine in der Fairtrade-Gemeinde haben Zuwachs bekommen

Frau Bozena Smierzchala und Bürgermeister Fauth
Frau Bozena Smierzchala und Bürgermeister Fauth

Gleich zwei weitere örtliche Vereine haben sich per Selbstverpflichtung dazu entschieden, zukünftig bei ihren Veranstaltungen nur noch Kaffee und Tee aus Fairem Handel auszuschenken.

Als Vorsitzender der Lenkungsgruppe „Aidlingen wird fair“ konnte Bürgermeister Fauth der ersten Vorsitzenden des Liederkranzes Dachtel, Frau Bozena Smierzchala und der zweiten Vorsitzenden des Heimatgeschichtsverein Aidlingen, Frau Dr. Tasneem Kaufmann symbolisch den Aidlinger Fairtrade-Smiley überreichen und beide Vereine in der Aidlinger Fairtrade-Familie herzlich willkommen heißen. 

Fairplay!

Fair im wahrsten Sinne des Wortes geht es auch auf den Aidlinger Fußballplätzen zu. Den Fairtrade-Gedanken haben sich die beiden Aidlinger Sportvereine schon seit längerem fest in die Fahnen geschrieben. Die jeweiligen Vorstände (Gisela Grammerstorff – Sportvereinigung Aidlingen und Günter Hutfles – FSV Deufringen) sind nämlich von Anfang an Mitglieder der Lenkungsgruppe „Aidlingen wird fair“.

Darüber hinaus wird in den beiden Vereinen mit Bällen aus fairem Handel Fußball gespielt. Vor kurzem überreichte Oliver Horn, der Vorsitzende des Vereins „fair – Eine Welt Aidlingen e.V.“ den beiden Vereinen jeweils einen Satz Fairtrade Fußbälle. Auf unseren Sportplätzen gibt es deshalb nun „Fairplay“ im doppelten Sinne. 

FSV Deufringen
FSV Deufringen
Spvgg Aidlingen
Spvgg Aidlingen

Kamuesha

Spende für Kamuesha
Spende für Kamuesha

Kamuesha ist der Heimatort von Pfarrer Sebastian in der Demokratischen Republik Kongo. Dort soll eine Nähschule und Manufaktur aufgebaut werden, damit Frauen vor Ort zu Näherinnen ausgebildet werden können. Durch das Nähen und den Verkauf von Kleidung soll es gelingen, dass diese Frauen zum Lebensunterhalt ihrer Familien beitragen können.

Unter dem Motto „Ein Tag für Kamuesha“, zu dem die katholische Kirchengemeinde Aidlingen, die evangelische Kirchengemeinden Deufringen/Dachtel und der Verein „fair – Eine Welt Aidlingen“ eingeladen hatten, konnte Pfarrer Sebastian aus dem Gewinn, den der fair-Weltladen im Jahr 2012 erwirtschaftet hatte, ein Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro als Starthilfe für die Nähschule in Kamuesha übergeben werden.

Aktion saubere Handys

Überreichung der Unterschriftenliste
Überreichung der Unterschriftenliste

Das bitterarme Land Kongo gehört zu den rohstoffreichsten Staaten der Welt. Diamanten und Gold kommen von hier. Eine wahre Schatzgrube sind die Coltan-Minen im Osten. Dieses seltene Mineral wird für die Herstellung von Mobiltelefonen benötigt. Ohne Coltan gäbe es Funkstille auf dem Handymarkt.Das katholische Hilfswerk Missio hat deshalb eine Unterschriftenaktion gestartet, um der Bevölkerung im Ostkongo zu helfen, die von Rebellen aus ihren Dörfern vertrieben werden, um Coltan illegal abzubauen und unter Marktwert zu verkaufen um damit wiederum ihren Bürgerkrieg zu finanzieren.

Bürgermeister Fauth konnte Pfarrer Dr. Sebastian Mukoma eine Unterschriftsliste überreichen, auf der alle Gemeinderäte und Mitglieder der Lenkungsgruppe "Aidlingen wird fair" vertreten sind.

Keine Grabsteine aus ausbeuterischer Kinderarbeit

Logo Xertifix
Logo Xertifix

Die Konvention 182 der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) fordert Maßnahmen, um die schlimmsten Formen der Kinderarbeit zu verhindern. Zu den Produkten, die oft unter Einsatz von ausbeuterischer Kinderarbeit hergestellt bzw. bearbeitet werden, zählen Natursteine zur Verwendung als Grabsteine oder Grabeinfassungen.

In Baden-Württemberg fehlte bislang jedoch die Rechtsgrundlage, die Friedhofsträgern erlaubt hätte, in ihren Friedhofssatzungen festzulegen, dass auf Friedhöfen nur Grabsteine und Grabeinfassungen verwendet werden dürfen, die nachweislich aus fairem Handel stammen und ohne ausbeuterische Kinderarbeit hergestellt wurden. Am 20. Juni 2012 hat der Landtag von Baden-Württemberg einstimmig beschlossen, in diesem Sinne das Bestattungsgesetz zu ändern.

Als erste Gemeinde in Baden-Württemberg hat die Gemeinde Aidlingen ihre Friedhofssatzung gemäß der neuen Rechtslage geändert. Ab sofort dürfen auf Aidlinger Friedhöfen nur noch solche Grabsteine verwendet werden, die nachweislich auf fairem Handel stammen und in der gesamten Wertschöpfungskette ohne ausbeuterische Kinderarbeit hergestellt sind.

Credo - Bücher & Medien Café - ein neuer Fairtrade-Partner

Bürgermeister Fauth überreicht dem Credo-Team den Aidlinger Fairtrade-Smiley
Bürgermeister Fauth überreicht dem Credo-Team den Aidlinger Fairtrade-Smiley

Am Samstag, dem 13. September 2012 hat in der Böblinger Straße 8 in Aidlingen das Credo – Bücher & Medien Café eröffnet. Im Namen des Gemeinderates und der Gemeindeverwaltung überbrachte Bürgermeister Fauth die besten Grüße und Wünsche zur Eröffnung.

Als Vorsitzender der Lenkungsgruppe „Aidlingen wird fair“ war Bürgermeister Fauth auch sichtlich erfreut, dass im Credo neben geistiger Nahrung nun auch Fairtrade-Produkte, wie Kaffee, Tee, Kekse und Honig angeboten werden. Sogleich wurde dem Credo-Team der Aidlinger Fairtrade-Smiley überreicht, der nun an prominenter Stelle im Schaufenster signalisiert, das Bücher & Medien Café Credo ist ab sofort Aidlinger Fairtrade-Partner.

Sozial Geld anlegen für eine gerechtere Welt

Ulrike Pfab von Oikocredit, flankiert von Pfarrer Frauer und Bürgermeister Fauth
Ulrike Pfab von Oikocredit, flankiert von Pfarrer Frauer und Bürgermeister Fauth

Kredite statt Almosen – mit diesem Konzept ist Oikocredit seit ihrer Gründung vor über 35 Jahren zu einem der führenden nicht-staatlichen Entwicklungsfinanzierer geworden. Oikocredit gibt faire Kredite an rund 900 Mikrofinanzinstitute und Sozialunternehmen in 70 armen Ländern und gibt damit benachteiligten Menschen eine Chance auf wirtschaftliche Eigenständigkeit. Eine Informationsveranstaltung, die gemeinsam von den drei evangelischen Kirchengemeinden von Aidlingen, Deufringen und Dachtel, der katholischen Kirchengemeinde Aidlingen und dem Verein „fair – Eine Welt Aidlingen e.V.“ veranstaltet wurde, stieß auf reges Interesse in der Aidlinger Bevölkerung. Die Referentin von Oikocredit, Ulrike Pfab, verstand es, den Anwesenden auf äußerst kurzweilige Art und Weise die Vorteile sozialer, ökologischer und trotzdem mit einer Verzinsung von derzeit 2% auch ökonomischer Geldanlage näher zu bringen.   Weitere Informationen gibt es unter: www.oikocredit.org

Die Aidlinger Fairtrade-Gemeinde wächst

Bürgermeister Fauth mit Stephanie Brodbeck
Bürgermeister Fauth mit Stephanie Brodbeck

Als mittlerweile 7. Einzelhandelspartner bereichert „das blumen handwerk“ die Liste der Fairtrade-Partner in unserer Gemeinde. Stephanie Brodbeck, die Inhaberin des Blumenladens in der Böblinger Straße setzt bei ihrer Ware vor allem auf regionale Produkte, die sie über den Großhandel stets frisch aus den regionalen Gärtnereien bezieht. Nur in Fällen, wo regionale Ware jahreszeitlich bedingt nicht verfügbar ist, kommen ihr Blumen aus fernen Ländern in den Laden.

Das blumen handwerk hat den Bezug von Importblumen (vor allem Rosen) jetzt auf fair gehandelte Ware umgestellt. Bürgermeister Fauth konnte dem blumen handwerk daher den Aidlinger Fairtrade-Smiley überreichen, der das Blumengeschäft jetzt offiziell als weiteren Fairtrade-Einzelhandelspartner in Aidlingen ausweist.